DIE LEBENSKRAFT EINES ZEITALTERS
LIEGT NICHT IN SEINER ERNTE,
SONDERN IN SEINER AUSSAAT
Ludwig Börne

                                                           Tororo in Uganda 


Tororo, die Hauptstadt des gleichnamigen Bezirks liegt im Osten Ugandas, nahe der kenianischen Grenze. Die Projekte des Vereins sind im Vorort Kidera angesiedelt.


In den kleinen Dörfern des Einzugsgebiets von Kidera leben die Menschen hauptsächlich von Ackerbau und Viehzucht. Das Einkommen reicht kaum zum Überleben.


Bei mehreren Aufenthalten lernte Frau Dr. med. Christiane Maleika die Lebensverhältnisse dieser Landbevölkerung im Bezirk Tororo während einem ihrer Einsätze als Ärztin in einer Slumambulanz in Nairobi im Jahr 2001 persönlich kennen. Ihre Probleme vor Augen beschloss sie vor allem mit einer höheren Schulbildung die vielen jungen Menschen nachhaltig zu unterstützen.


Im Mai 2002 gründete sie den gemeinnützigen Verein "Hilfe für Tororo/Uganda e.V." Seitdem lebt sie regelmäßig vor Ort für mehrere Monate im Jahr in einem der Dörfer.


Am 7.5.2022 konnte das 20-jährige Vereinsjubiläum gefeiert werden. Im Jahr 2004  wurde die "Masimiliano Ochwo Omiel Memorial Secondary School" mit 2 Klassen eröffnet, im Jahr 2005 kamen die weiteren 2 Klassen hinzu.

Sie führt nach 4 Jahren des Unterrichts zur Mittleren Reife, nach einer Grundschulzeit von 7 Jahren.


Die Schwerpunkte der Vereinsarbeit liegen auf

 

  • Schulbildung
  • Frauenförderung
  • Gesundheitserziehung
  • Kindergartenerziehung
  • Schulpatenschaften

 

Es entstanden eine weiterführende Schule, verschiedene Projekte vor allem für Frauen und Mädchen mit einer Näherei, Friseursalon, Bäckerei, Getreidemühle, ein Büroservice, ein Krämerladen sowie ein Kindergarten.


Die Vermittlung von Schul- und Ausbildungspatenschaften von besonders bedürftigen Mädchen und Jungen gehört ebenfalls zu den Aufgaben des Vereins.


Jede Spende ist willkommen.


Bankverbindung:


Spendenkonto: Sparkasse Saarbrücken

Hilfe für Tororo/Uganda e.V.

IBAN DE08 5905 0101 0083 1409 05

BIC SAKSDE55XXX


Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Der aktuelle Freistellungsbescheid vom 10.6.2026 für 2022-2024 liegt vor.

  • Newsletter August 2026

    Herzliche Grüße aus Uganda,


    nach gut einer Woche heute eine kurze Rückmeldung wieder aus Tororo.

    Zum Rückflug ist zu sagen, dass er weitgehend angenehm und störungsfrei über Doha/Katar verlief. Nur kurz vor der Landung in Uganda kam es zu einem beängstigenden Ereignis als das Flugzeug plötzlich absackte. Das erschreckte alle Insassen sehr, zumal bekannt ist, dass die Landungspiste des Flughafens Entebbe direkt neben dem Viktoriasee liegt. Aber zum Glück hatte der Pilot alles im Griff und so kamen wir wohlbehalten an.


     In der Ankunftshalle kam es dann zum nächsten Stress, als die vielen Ankommenden ein Formular zu Ebola ausfüllen mussten, mit allen persönlichen Angaben. Zum Glück erwartete uns ein Neffe von Robert, der nach seiner Ausbildung eine Stelle bei „Uganda Airlines“ am Flughafen innehat. Er half uns dabei und lotste uns durch die Menschenmenge hindurch recht schnell zum Visaschalter. Es heißt, dass Uganda Ebola- frei ist, aber im Nachbarland Kongo Ebola noch sehr verbreitet ist. Man merkt und hört, dass der Tourismus in Uganda darunter doch sehr leidet. So hängt das Ausfüllen des Formulars sicher damit zusammen. In früheren Zeiten war das Vorzeigen des Gelbfieber -Ausweises bei der Einreise immer die erste Amtshandlung.


    Und wie schon in all den Zeiten vor unserer Reise wurden wir bei unserer Ankunft zuhause gleich mit den bekannten Problemen der Strom- und Wasserversorgung konfrontiert. Zwischenzeitlich ist das wieder in Ordnung und hoffentlich nicht nur vorübergehend. Das sind am Anfang immer echte Herausforderungen.

    Von den Projekten ist aktuell nur zu berichten, dass überall Prüfungen zum Trimester2- Ende stattfinden, selbst in unserem Kindergarten. Sie sind morgen vorbei und dann beginnen die Ferien. Mädchen und Jungen aus entfernteren Gegenden bleiben allerdings in der Schule. Für sie wird ein Ferien- Programm mit täglichem Unterricht angeboten. Die anderen gehen nach Hause, wo sie gern empfangen werden, vor allem bei der Mithilfe in der Familie.


    Für 2 Jungen und ein Mädchen beginnt nach ihrem Abitur in diesen Tagen ein neuer Lebensabschnitt. Die beiden Jungen- beide mit dem Namen Max- beginnen ihre Lehramtsausbildung an einer ugandischen Universität, Rachel hat den Studiengang „Menschliche Ernährung und Diätetik“ an einer Universität in Kampala gewählt.


     Leider muss ich auch berichten, dass unsere Schulverwaltung nach wie vor nicht den Erwartungen entspricht. Hier steht uns noch einiges bevor, um notwendige Änderungen nachhaltig zu erreichen. Derzeit geht es vor allem darum, Schwachstellen zu analysieren und dann entsprechend zu handeln. Darüber werde ich im nächsten Newsletter berichten.


    Abschließend für heute- wir bedanken uns noch einmal sehr herzlich bei Allen, die uns mit Rat und Tat zur Seite standen und uns während unseres 2-monatigen Deutschlandaufenthaltes so toll unterstützten.


     Herzlichst Christiane Maleika und Robert Omiel, Tororo, d.12.8.2026

  • Newsletter Ostern 2026

    Guten Tag aus Uganda,                                                3.4.2026


    Wir senden Allen herzliche Grüße zu den Osterfeiertagen. Wie in den Vorjahren und in dem Newsletter zu Ostern von 2025 wünschen wir frohe Osterfeiertage. Das ist auch heute unser Wunsch!


    Als wir im letzten Jahr im Juli nach Uganda zurückflogen und wie in all den Jahren mit Qatar Airways, kamen wir beim besten Willen nicht auf die Idee, dass wir uns heute die Frage stellen müssen, ob der Rückflug über Doha wie geplant im Mai stattfinden kann?


     Wir verfolgen natürlich regelmäßig die Weltpolitik und erleben hier hautnah einige Auswirkungen. Vor allem die Benzin- und Lebensmittelpreise sind wie überall erheblich angestiegen. Das wirkt sich wie schon in den Vorjahren als Folge des Klimawandels weiter erschwerend auf die Lebenssituation der Menschen aus, die ihre Kinder zwar in die Schule schicken wollen, aber das nötige Schulgeld nicht bzw. kaum aufbringen können. Das ist für unser neues Leitungsteam eine Herausforderung, um jetzt gerade auch zu Ostern die Gehälter einigermaßen pünktlich zu bezahlen. Und die gestiegenen Lebensmittelpreise wirken sich auf unsere Schulspeisung aus. So ist alles in allem die Situation in einem ohnehin armen Land wie Uganda sehr schwierig. Es ist zu beobachten, dass zunehmend junge Menschen keine Schule besuchen und in den Dörfern von Gelegenheitsjobs leben. Insgesamt ist die Jugendarbeitslosigkeit im Land sehr hoch. Manche von ihnen denken, dass sie in der Hauptstadt Kampala eine Arbeit finden, aber das ist ohne einen Schulabschluss oft genug frustran.


     In den letzten Jahren haben insbesondere junge Mädchen und Frauen ihr Glück in den arabischen Emiraten gesucht, wo sie vor allem als Haushaltshilfe arbeiten. Es scheint gelegentlich zu klappen, dass sie ordentlich behandelt werden und sie Geld für ihre Familien schicken können. Eine junge Frau, die wir auch in ihrem Schulbesuch bis zur Mittleren Reife und zur Servicekraft im Gastgewerbe unterstützten, lebt seit Jahren in Saudi-Arabien und konnte mit dem verdienten Geld in ihrem Dorf in Uganda ein Haus für ihre alleinerziehende Mutter bauen lassen und derzeit entsteht eine Außenküche. 


    Erfreulich ist auch zu berichten, dass unsere 3 Abiturienten, Max, Rachel und Max erfolgreich die Schule beendeten und jetzt dran sind, ihren weiteren Berufsweg zu organisieren. Die beiden Jungen streben ein Lehramtsstudium an, Rachel ist noch nicht entschieden. Mary, ein junges Mädchen, das in der Familie seit frühester Kindheit als Waise lebt, hat erfolgreich die Mittlere Reife beendet und geht jetzt in eine Oberschule, die zum Abitur führt. 


    Wir sind für sie und natürlich für andere junge Leute für jede bisherige und zukünftige Unterstützung sehr dankbar. 


    Zum Abschluss für heute wünschen wir weiterhin alles erdenklich Gute! 


    Christiane Maleika und Fr.Robert Omiel

  • Newsletter im Januar 2026

    Liebe Freunde und Förderer,


    zum Beginn des neuen Jahres senden wir herzliche Grüße aus Uganda und wünschen Allen viel Glück, Gesundheit und Zufriedenheit. Wir bedanken uns für jede finanzielle Unterstützung unserer Projekte in Tororo im vergangenen Jahr sowie für das uns entgegengebrachte Vertrauen und die gute Zusammenarbeit.


    Für uns kann ich sagen, dass wir mit Freude und Zuversicht auf das Jahr 2026 blicken, dies insbesondere auch unter Berücksichtigung der Herausforderungen, mit denen wir im Jahr 2025 konfrontiert waren.In früheren Newslettern berichtete ich bereits, so vermeide ich Wiederholungen.


    Nach dem Ausscheiden des früheren Schulleiters Mitte Dezember 2025 konnten wir mit Unterstützung unseres Aufsichtsrates nach Vorstellungsgesprächen einen neuen Schulleiter und seine Vertreterin gewinnen. Die Übergabe der „Schulgeschäfte“ erfolgte bereits. Wir sind optimistisch, dass dieses neue Team die bevorstehenden Aufgaben gut bewältigen kann. Sie sind Beide zwar noch recht jung, haben aber bereits Erfahrungen aus früheren Tätigkeiten für diese Führungspositionen.


    Nach den Wahlen am 15.1.2026 nehmen sie ihre Tätigkeit auf. Dazu gehört auch, dass sie neues Schulpersonal wie Lehrer und Hilfspersonal einstellen. Der ausgeschiedene Schulleiter entließ einige von ihnen zum Schuljahresende, die unsere Regeln und Vorschriften nicht beachteten.


    Der Verein „Kwa Moyo“ hat zum 23. 12. 25 die Zusammenarbeit mit unserer Schule gekündigt. Trotz aller Probleme, die sich aus verschiedenen Gründen ergaben, wurde der Bildungsauftrag wie in all den Jahren seit Gründung der Schule vor 20 Jahren sehr ernst genommen und der Unterricht sowie der Schulbetrieb liefen entsprechend des ugandischen Lehrplans ordnungsgemäß ab. Das ist sicher eine notwendige Voraussetzung für die berufliche Zukunft unserer Schülerinnen und Schüler.


    Wir bekamen von „Cents for Help e.V.“  der Firma Bosch eine Spende von 3.500€ für die Erneuerung des Daches im Jungentrakt. Diese Arbeit beginnt zum Jahresanfang ebenso wie der Bau des Müllverbrennungsofens.


    Beim Ministerium für Bildung und Kultur des Saarlandes/Referat Entwicklungszusammenarbeit haben wir für das Jahr 2026 die Erweiterung von 3 Räumen- 2 Ruheräume für die Kinder unseres Yoanina- Kindergartens und einen Büroraum beantragt.


    Über weiteres Aktuelles werde ich zeitnah wieder berichten.


    Christiane Maleika und Fr. Robert Omie            

    Tororo, d.2.1.2026

  • Weihnachten 2025

    Guten Morgen aus Uganda,  

      

    Weihnachten und der Jahreswechsel stehen bevor und wie immer senden wir herzliche Grüße und wünschen frohe Feiertage sowie alles Gute für das neue Jahr.


    Für uns hier in Uganda beginnt das Neue Jahr sicher sehr spannend, denn Mitte Januar 2026 stehen die Präsidentschaftswahlen an und wir hoffen, dass alles friedlich abläuft.


    Das Schuljahr 2025 ist Anfang Dezember zu Ende gegangen und die Schülerinnen und Schüler sind für die Ferien bis Anfang Februar 2026 zu ihren jeweiligen Familien zurückgekehrt.


    "Masimiliano Ochwo Omiel Memorial Secondary School"


    Für uns wird es in dieser Ferienzeit vor allem darum gehen, einen Ersatz für unseren seit 2024 tätigen Schulleiter zu finden. Er verlässt unsere Schule aus gesundheitlichen und altersbedingten Gründen zum Ende dieses Schuljahres. Darüber hinaus zeigte er in den letzten Monaten zunehmend ein Missmanagement im Umgang mit Fehlverhalten einzelner Lehrkräfte. Das hat sich nachteilig auf die Schule, das Schulpersonal und die Schülerinnen und Schüler ausgewirkt. Mit diesen Konsequenzen sind wir derzeit konfrontiert und versuchen Lösungen zu finden.


    Zum Glück stehen uns unser erfahrener Aufsichtsratsvorsitzender, ein landesweit anerkannter ehemaliger Schulinspektor und sein Team zur Seite.  Mit ihnen konnten wir in mehreren Besprechungen auch klären, für welches Schulpersonal entsprechende Schritte zur Entlassung eingeleitet werden mussten. Diese Realitäten sind Herausforderungen, denen wir uns stellen, um mit dem verbliebenen und neuem engagierten Schulpersonal jungen Menschen eine in jeder Hinsicht qualitativ gute Situation in unserer Schule wieder zu schaffen, wie es in all den Jahren unser Anspruch war und nach wie vor ist.


    Es liegen uns Bewerbungen vor und demnächst werden wir Vorstellungsgespräche führen.


    Für die Übergangszeit bis zum Beginn des nächsten Schuljahres wurde ein Team gegründet, das in der Schule auch in der Ferienzeit präsent ist.


    Aber bei allen Herausforderungen gibt es auch erfreuliche Nachrichten. Wir erhielten von „Cents for Help e.V.” der Mitarbeiter der Firma Bosch eine Spende für ein neues Dach des Jungeninternats. Diese Arbeiten werden demnächst beginnen.


    Unser Yoanina- Kindergarten macht uns auch Freude. Er finanziert sich weitgehend mit den Einnahmen des Schulgeldes selbst. Kürzlich feierten wir den Abschluss dieses Schuljahres. Es wurden 11 Mädchen und Jungen der Top- Class mit dem Graduation- Zeugnis ausgezeichnet. Die Kinder der Baby -und Middle- Class zeigten ihr Erlerntes in einer Präsentation vor den geladenen Gästen. Das Motto dieses Kindergartens ist ja- „What starts here, changes the World“. Das ist hoffentlich für diese Kinder ein guter Anfang in ihrem Leben. Unsere beiden Kindergärtnerinnen sind auf jeden Fall sehr engagiert und machen ihre Sache sehr gut. Eine weitere Kindergärtnerin ist zu ihrer Unterstützung notwendig ebenso weitere Räume wie ein  Büroraum und 2 Räume zum Schlafen für die jüngeren Kinder, damit der Kindergarten zukünftig auch über die Mittagszeit hinaus offen sein kann.


    An dieser Stelle bedanken wir uns wieder sehr herzlich für jegliche Unterstützung, finanziell und mental.


    Herzliche Grüße

    Christiane Maleika und Fr. Robert       

    Tororo, d.6.12.2025                                                                        

  • Newsletter im Oktober 2025

    Guten Tag aus Uganda,


    Im Vordergrund meines heutigen Newsletters steht ein aktueller Bericht über unsere „Masimiliano Ochwo Omiel Memorial Secondary School“.


    Nach den Schulferien ab Mitte August begann am 15.9.2025 offiziell das 3. Trimester. Zu unserer Verwunderung kamen die Schülerinnen und Schüler der 1.-3. Oberschulklasse nur schleppend zurück zum Unterricht. Es hieß, dass vor allem im Radio und „Buschfunk“ verkündet wurde, dass Lehrer streiken. Das betraf zwar offiziell nur das Lehrpersonal der staatlichen Grundschulen, und nicht auch die Ober- und Privatschulen, was viele aber nicht differenzierten. So wie ich es mitbekommen habe, streikten sie für eine Erhöhung der Gehälter, was laut Medien in der letzten Woche beendet wurde.


    Unsere Schülerinnen und Schüler der 4. Oberschulklasse, die aktuell die Prüfungen der Mittleren Reife schreiben, blieben in den Ferien in der Schule und wurden von unseren Lehrerinnen und Lehrern aber auch von Fachlehrern anderer Schulen auf die Prüfungen vorbereitet. In der letzten Woche begannen diese nach einem vom Erziehungsministerium verordneten Ablauf. In der Woche davor wurden die Prüfungsaufgaben streng versiegelt in Kampala von einem Schulbeauftragten abgeholt und bei der zuständigen Polizeibehörde hinterlegt. Wie ich schon früher schrieb, sind die Prüfungsaufgaben ja landesweit überall gleich und finden zu derselben Zeit statt. So fährt an jedem Prüfungstag der Schulleiter oder sein Vertreter nach Tororo, holt dort am Morgen einen Umschlag mit den Prüfungsaufgaben des jeweiligen Fachs ab, übergibt ihn der/dem Prüfungsleiterin/-leiter und bringt die abgelieferten Arbeiten der Schülerinnen und Schüler an demselben Tag zu der Polizei zurück. Das geht so ungefähr 4 Wochen, bis alle Prüfungen geschrieben sind. Auswärtige Lehrerinnen und Lehrer bewachen den Gesamtablauf sowie vor allem den Prüfungsraum, damit niemand abschreibt.


    Besonders gefreut hat uns dieses Mal die Initiative der Prüfungskandidatinnen- und Kandidaten, die in der Woche vor Prüfungsbeginn einen sog. „Thanksgiving“-Tag mit einer persönlichen Einladung organisierten. Er begann mit einem Gottesdienst am Morgen. Danach fand eine Zeremonie für die ganze Schulgemeinschaft in unserer von ihnen sehr schön dekorierten Schulhalle, mit Reden und einem gemeinsamen besonderen Mittagessen statt. Jetzt können wir nur sagen, dass wir auf gute Prüfungsergebnisse warten.


     Auch wenn die Prüfungen der Mittleren Reife und die Jahresabschlussprüfungen der anderen Klassen derzeit den Schulbetrieb prägen, so muss ich auch von einem Problem berichten, dass uns in diesem Schuljahr besonders beschäftigt. Schon vor Jahren hat die Regierung eine Sozialversicherungsbehörde im Sinne einer Rentenversicherung geschaffen, um zu überwachen, dass die Sozialversicherungsausgaben für Angestellte ordnungsgemäß an sie abgeführt werden, auch von den Schulen des Landes. Das wurde am Anfang generell nicht ernstgenommen, auch nicht seitens der Schulleitungen, da man befürchtete, dass es nur wieder eine weitere Einnahmequelle der Regierung ist und nicht denen zugutekommt, für die es sein soll. Diverse Schulen und auch wir wurden eines Besseren belehrt. Wir wurden aufgefordert, die seit 2019 aufgelaufenen Sozialversicherungsabgaben von 10% des Gehaltes eines jeden Angestellten, der/die noch an unserer Schule tätig ist, monatlich rückwirkend an diese Behörde zu bezahlen, sozusagen als Strafmaßnahme. Die Schulleitung hat zwar versucht, dagegen zu argumentieren, aber ohne Erfolg. Das ist natürlich eine weitere Belastung des Schulkontos. Darüber hinaus gilt auch ab diesem Schuljahr 2025, dass von jedem sozialversicherungspflichtigen Mitarbeiter 5% seines/ihres Gehaltes ergänzt von 10% seitens der Schule an diese Behörde ebenfalls monatlich abzuführen ist. Wie ich auch im letzten Newsletter schrieb, ist die regelmäßige und volle Bezahlung der Schulgelder eine Voraussetzung für die Bezahlung der Gehälter, was leider trotz aller Bemühungen nicht immer klappt. Wir haben in all den Jahren mit Spenden versucht, die Bezahlung der Gehälter des Schulpersonals zu unterstützen. Aber die meisten Spendengelder, die wir erhalten, sind in der Regel mit einem speziellen Verwendungszweck verbunden. Das fällt dem Schulpersonal schwer zu verstehen, obwohl wir in all den Jahren diese Zusammenhänge schon viele Male erläutert haben. So haben sie immer wieder ein Problem damit, wenn sie sehen, dass wir wie in den letzten Ferien z.B. die Duschräume der Mädchen renoviert und ergänzt ebenso wie weitere Metallbetten beschafft und eine Lehrerunterkunft renoviert haben, statt ihre Gehälter zu bezahlen. 


    Daher haben wir beschlossen, die noch zur Verfügung stehenden Gelder für die Müllverbrennungsanlage, den Zaun, den wir übrigens eher für die Mädchen auf ihrem Gelände als auf dem Jungengelände brauchen, die Solarpumpe des Brunnens und andere Notwendigkeiten auf die Zeit der Schulferien und somit nach dem Ende des Schuljahres zu benutzen, um Verständnisprobleme und sogar Streiks zu vermeiden. Es ist zu beobachten, dass die Stimmung bei der Bevölkerung vor allem in dieser Vorwahlzeit sehr angespannt ist.


    Ich kann nur sagen, dass ich hoffe, dass es bei vielen erhitzten Gemütern alles friedlich weitergeht. Hochrangige Politiker der verschiedenen Parteien reisen im Land und auch in unseren Dörfern umher und überbieten sich mit Versprechungen.


    Ich werde weiter berichten und verbleibe mit herzlichen Grüßen und mit bestem Dank der Unterstützung bis zum nächsten Mal.


    Gez. Christiane Maleika und Fr. Robert Omiel

    22.10.2025

  • Newsletter im August 2025

    Guten Tag aus Uganda,


    seit Ende Juli sind wir wieder zurück in Uganda. Der Flug von Frankfurt nach Doha und weiter nach Entebbe/ Uganda mit Qatar-Airlines verlief weitgehend reibungslos. Lediglich ein Gewitter in Frankfurt führte zu einer Verspätung des Abflugs von gut einer Stunde, aber der Zwischenstopp in Doha war ausreichend lang und so gab es kein Problem. Wir kamen gut an und machten wie immer einen Zwischenstopp in Jinja, meiner Lieblingsstadt am Nil.

    Als wir nach Tororo zurückkamen, stellten wir fest, dass die Vorwahlen der Präsidentschafts- und Parlamentswahlen im Januar 2026 begonnen haben, Fahrt aufzunehmen. Es fanden in den letzten Wochen Wahlen auf Bezirksebene statt und natürlich geht es für die aufgestellten Kandidaten der Regierungspartei und der Opposition um viel. Sie versuchen möglichst viele Stimmen zu bekommen u. haben eine für uns unübliche Herangehensweise, nämlich den notwendigen Stimmen mit etwas Kleingeld nachzuhelfen. Das höre ich immer wieder. Dieses Geld wird gern angenommen, allerdings oft genug in Alkohol umgesetzt. Vor allem Männer verbringen ihre Abende meistens in einer Dorfkneipe und vertrinken das bisschen zur Verfügung stehende Geld. So ist dieses Wahlkampfgeld eine gute Beigabe. Das führt oft zu heftigen Konflikten in den Familien. Die Frauen sind natürlich nicht froh, dass die ohnehin schon mageren finanziellen Mittel für einigermaßen sättigende Mahlzeiten für sie und die zahlreichen Kinder für Alkohol ausgegeben werden und somit der Familie nicht zur Verfügung stehen. Das erlebe ich häufig und bin leider immer wieder Zeuge bei diesen Auseinandersetzungen. Viele Frauen hier in meiner Umgebung haben oft keine Schule besucht, jung Kinder geboren und sind in ihren Traditionen verhaftet. Sie haben daher kaum eine Chance, diesem Leben zu entkommen.


    Wenn ich das so schreibe, möchte ich nicht den Eindruck erwecken, als ob es nicht auch hier Familienväter gibt, die die Verantwortung des Lebensunterhaltes mit ihren Frauen gemeinsam tragen und die großen Wert auf die schulische Ausbildung ihrer Kinder legen. Gerade bei jüngeren Familien erlebe ich immer wieder, dass sie für einen guten Schul- und Ausbildungsabschluss ihrer Kinder motiviert und engagiert sind und wissen, dass diese nur damit eine bessere Zukunft haben können. Das Fernsehen, Radio und Internet sind mittlerweile in den Dörfern verfügbar, so dass sie mitbekommen, welche Bildungsmöglichkeiten es auch in ihrem Land, in Uganda, für deren Zukunft gibt.


    Darüber hinaus waren wir nach unserer Ankunft in Tororo natürlich neugierig über den aktuellen Stand unserer Projekte, der „Masimiliano Ochwo Omiel Memorial Secondary School“, des Yoanina Kindergartens, der Getreidemühle, dem Büroservice, der Schneiderei und des Krämerladens. Wie ich immer wieder berichte, liegen sie in einer Gegend, deren Bevölkerung überwiegend von der Landwirtschaft lebt. In der ohnehin armen Gegend sind die Erträge aufgrund der nicht mehr berechenbaren Regen- und Trockenzeiten als Folge eines nicht zu leugnendem Klimawandels für viele Familien ein finanzielles Problem. Dies betone ich immer wieder in meinen Newslettern. Selbst wenn sie ihre Kinder in die Schule schicken wollen, ist das nach wie vor geringe Schulgeld wie in unserer Oberschule eine Belastung. Das führt oft genug dazu, dass sie mit der Bezahlung in Verzug geraten. Da die Gehälter des Schulpersonals von dem Eingang des Schulgeldes abhängen, haben wir immer wieder Schwierigkeiten bei ihrer regelmäßigen Bezahlung. Hinzu kommt, dass  die Preise für die Lebensmittel zur Zubereitung der Schulspeisung am Morgen, Mittag und Abend im Land heftig angestiegen sind. So ist es in Uganda üblich, dass die Schülerinnen und Schüler, die bis zu einem bestimmten Stichtag nicht das volle Schulgeld bezahlt haben, nach Hause geschickt werden und zum Schuljahresende keine Prüfungen ablegen können. Die Schulleitung organisiert zwar in jedem Trimester einen sog. Besuchstag für Eltern/Angehörige, an dem sie über die schulischen Leistungen und auch über eventuelle Ausstände bei der Bezahlung des Schulgeldes informiert werden, um möglichst diese Situation zu vermeiden.


    Seit letzter Woche ist das 2.Trimester beendet, die Zeugnisse wurden ausgegeben. Die meisten Schülerinnen und Schüler gingen nach Hause, da sie im Rahmen der Familienarbeit in den Ferien zuhause hilfreich sind. Die aus entfernteren Gegenden unsere Schule besuchen, bleiben auch in den Ferien gegen ein kleines Aufgeld für die Versorgung unter Aufsicht von Lehrern in der Schule.


     Von dem „Masimiliano Center“ mit den anderen o.a. Projekten hörten wir, dass alles weitgehend normal läuft. Lediglich die Getreidemühle war nicht ausgelastet, da in den letzten Wochen kaum Getreide zu mahlen war.


    Die 47 Kinder des Yoanina -Kindergartens besuchen ihn mit viel Freude, worüber wir natürlich froh sind, da sie hier eine gute Grundlage für ihren späteren Schulbesuch bekommen. Das Kindergartenpersonal arbeitet nach wie vor engagiert und befolgt den offiziellen Unterrichtsplan für Kindergärten. Am Ende des Trimesters bekommt jedes Kind ein Zeugnis. Ein gutes, mutmachendes Beispiel ist unser jüngstes Familienmitglied, der frühgeborene Morgan, der mit seinen jetzt 3 Jahren seit Anfang dieses Schuljahres die sog. Baby Class besucht und mir voller Stolz sein Zeugnis brachte.

    So grüßen wir für heute Alle, die mit Interesse und Engagement unsere Projekte begleiten und uns unermüdlich unterstützen. Ich werde Sie/Euch immer wieder auf dem Laufenden halten.


    Gez. Christiane Maleika und Fr. Robert Omiel                      Tororo, d. 27.8.2025

  • Ehrenamtsbörse des Regionalverbandes Saarbrücken

    Sehr geehrte Damen und Herren, 

    liebe Freundinnen und Freunde, 


    heute wende ich mich an Sie/Euch aus einem besonderen Anlass wegen der 

    Organisation unserer Vereins-/Vorstandsarbeit.


    Wir haben vor 23 Jahren den Verein „Hilfe für Tororo/Uganda e.V.“ mit einer

    Oberschule gegründet, damit Mädchen und Jungen der armen Landbevölkerung im

    Bezirk Tororo eine Schulbildung entsprechend der finanziellen Möglichkeiten

    ihrer Familien erhalten können. Mittlerweile kamen auch ein Kindergarten und

    weitere Projekte dazu. Siehe auch unsere Webseite: www.help-tororo.org.


    Aber nach all den Jahren zeigt sich für uns, wie auch in anderen Vereinen das

    Problem, weitere Engagierte für die Vereinsarbeit zu finden.


    Konkret haben wir aktuell das Problem, dass unsere Schatzmeisterin aus

    beruflichen und eine Beisitzerin aus Altersgründen ihre Tätigkeit in der

    nächsten Mitgliederversammlung im Juli 2025 aufgeben werden.


    Deshalb wandte ich mich an Herrn Dirk Sold, den Leiter der Ehrenamtsbörse des

    Regionalverbandes Saarbrücken. Er unterstützte mich sehr gut mit dieser

    Veröffentlichung auf dem Chancenportal der Ehrenamtsbörse:


    https://ehrenamt-regionalverband.de/anbieter/info?tx_chancenportal_chancenportal%5Baction%5D=providerDetail&tx_chancenportal_chancenportal%5Bcontroller%5D=Frontend&tx_chancenportal_chancenportal%5Bprovider%5D=220&cHash=0d98f1fdaba2af69ccc1f9795a6fe095


    Darüber hinaus möchte ich ein weiteres Problem ansprechen. Seit der

    Vereinsgründung im Jahr 2002 bin ich die Vorsitzende des Vereins und möchte

    diese Aufgabe auch gern tatkräftig hier in Saarbrücken und in Uganda weiter

    ausüben. Altersbedingt kann ich aber eine Verstärkung für die Vereinsarbeit

    digital bzw. hier vor Ort in Saarbrücken gut gebrauchen.


    Für eine Rückmeldung wäre ich sehr dankbar und stehe für nähere Auskünfte

    jederzeit gern zur Verfügung.


    info@help-tororo.org bzw. telefonisch +49 152 28727135 wäre ich dankbar.


    Mit vielen Grüßen Christiane Maleika Saarbrücken, d.29.5.2025

  • Newsletter Ostern 2025

    Sehr geehrte Damen und Herren,


    liebe Freundinnen und Freunde,


    In diesem Jahr bin ich bereits im März 2025 nach Saarbrücken zurückgekehrt. Zum Glück hatte es das Wetter mit mir bei meiner Ankunft recht gut gemeint und empfing mich mit viel Sonne und relativ angenehmen Temperaturen. Eigentlich wollte ich erst im Mai abfliegen, aber aus bürokratischen Gründen auch in Uganda wurde mein Visum nach 6 Monaten nicht weiter verlängert. Es wurde mir empfohlen, meinen Aufenthaltsstatus so zu regulieren, dass ich nicht mehr mit dem Touristenvisum und somit jeweils für 3 Monate einreise, wie ich es all die Jahre tat, sondern als sog. „Resident“ von vornherein einen Antrag stelle, damit ich länger bleiben kann. Da ich das ja grundsätzlich anstrebe, leite ich es von hier aus in die Wege, z.B. mit polizeilichem Führungszeugnis!


    Den Anfang des neuen Schuljahres 2025 erlebte ich in unserer Schule noch mit. Wir hatten wie in den Vorjahren diverse Renovierungsarbeiten mit Spendengeldern durchführen können ebenso wie die Verstärkung mit Solarbeleuchtung in allen Räumen der Schule. Darüber hinaus gab es auch einiges seitens des Schulpersonals zu regeln. Der neue Schulleiter musste neue Lehrerinnen und Lehrer einstellen und einen Personalaustausch, falls erforderlich, in die Wege leiten. Es ist in Uganda üblich, dass sie Arbeitsverträge entsprechend ihrer Beurteilung bekommen. Wir konnten ebenfalls eine Stellvertreterin/einen Stellvertreter für den Schulleiter benennen, deren Aufgaben jeweils den akademischen sowie administrative Bereich umfassen. Es zeigt sich, dass das Erziehungsministerium in den letzten Jahren zunehmend organisatorische Vorgaben schafft. Besonders aufwendig ist seit 2024 ein neuer Lehrplan für alle Oberschulen, was auch für die Lehrerinnen und Lehrer eine Umstellung und gewöhnungsbedürftig ist. Selbst die Notengebung der Mittleren Reife für das Schuljahr 2024 beruht auf diesen neuen Vorgaben. Für unsere Schule kann ich glücklicherweise berichten, dass die Ergebnisse unserer Schülerinnen und Schüler gut bis befriedigend waren und Alle die Qualifikation für eine Ausbildung bzw.  den weiteren Schulbesuch bis zum Abitur erhielten.


    Wie ich schon zuvor schrieb, wurde unsere Schule mit weiteren Computern ausgestattet. Seit kurzem haben wir auch in unserer ländlichen Gegend das Internet installieren können, was für unsere Schülerinnen und Schüler zukunftsorientiert ist. Neben einem IT-Lehrer haben wir einen jungen Studenten engagiert, der bei uns die Schule besuchte und an einer Universität in Kampala Informatik online studiert. Das ist eine gute Fügung, denn der Unterricht in Uganda basiert nicht mehr wie all die Jahre allein auf Schulbüchern sondern zunehmend auf dem Internet. Unsere Schulbücherei ist zwar immer noch recht gut ausgestattet und besucht, aber der Schwerpunkt der jungen Menschen liegt mittlerweile vermehrt auf Informationen des Internets.


    Weiter kann ich berichten, dass am 1.4.2025 eine Videokonferenz mit Schülerinnen und Schülern unserer Schule und dem Marie-Luise-Kaschnitz-Gymnasium/ Völklingen stattfand. Es ging vor allem um einen Austausch verschiedener Themen, insbesondere um die Wasserversorgung/ Energie, Klimaveränderungen, den Schulunterricht und die Schulschließungen während der Corona-Pandemie. Von beiden Seiten kam die Rückmeldung, dass diese Videokonferenz zu aller Zufriedenheit ablief und ein weiterer Austausch geplant ist.


    Ein weiterer wichtiger Termin war in der letzten Woche ein Treffen von Eltern und Lehrern unserer Schule, ein sog. PTA (Parents and Teachers Association) Meeting. Diese Eltern/Lehrer Vereinigung ist in allen Schulen des Landes verankert und gesetzmäßig vorgeschrieben. Es geht hierbei um das Mitspracherecht von Eltern im Hinblick auf Schulbelange. Sie haben ein Mitspracherecht, falls z.B. eine Schulgeld-/ Gehaltserhöhung geplant wird oder falls es Unstimmigkeiten mit dem Schulpersonal gibt. Der Vorsitzende ist ein Vollmitglied des Aufsichtsrats der Schule. Da unsere Schule auch Schülerinnen und Schülern aus dem Norden von Uganda besuchen, wurde ein Vater von ihnen von den anwesenden Eltern zum Vorsitzenden gewählt, eine Mutter einer Schülerin, die von unserer Partnerschule KwaMoyo zu uns gekommen ist, zur stellvertretenden Vorsitzenden.  


    Abschließend kann ich berichten, dass in unserer Schule aufgrund einer Spende von „Cents for Help e.V.“ der Firma Bosch ein Teil der langjährigen Holzbetten in unseren Internaten bereits in Metallbetten ausgetauscht wurden. Vom „Ministerium für Bildung und Kultur“, Referat Entwicklungszusammenarbeit, des Saarlandes bekamen wir kürzlich die Zusage über eine Zuwendung für den Kauf weiterer Metallbetten, so dass die Anforderung des ugandischen Erziehungsministeriums vom letzten Jahr, bald erfüllt ist.


    So komme ich zum Ende meines Newsletters mit den Neuigkeiten der ersten Monate von 2025. Wie immer  bedanke ich mich sehr herzlich für jede Unterstützung und werde wieder zeitnah über weiteres aus unseren Projekten berichten.


    Ich wünsche Allen frohe Osterfeiertage und sende herzliche Grüße aus Saarbrücken.


    Gez. Christiane Maleika                                                Saarbrücken, d. 14.4.2025


Mit Ihrer Hilfe können wir Projekte wie eine Oberschule in Tororo / Uganda, einen Kindergarten und Schulpatenschaften unterstützen. 
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